Alles in einem aber ein sehr schöner Film, wo sich nicht alles um eine Romanze sondern andere Probleme dreht.
Doch was am Ende von jedem solchen Film bleibt ist die Sehnsucht so geliebt zu werden wie man ist. Und dann flüstert meine Sehnsucht deutliche Wünsche:
Das ich geliebt werde, wenn ich mal mit Schlabber-Klamotten zu Hause rumlaufe. Das seine Worte mich zudecken wenn ich schlafen gehe, und mich wecken wenn ich morgens aufstehe. Das er da ist, wenn ich es nicht brauche und auch wenn ich es am meisten brauche. Dass ich geliebt werde, wenn ich weine, lache, wütend bin. Wenn ich Fehler mache. Wenn ich negativ von mir rede, er mich nur positiv sieht. Das er mir indirekt sagt wie sehr er mich liebt, ohne die 3 Worte zu benutzen.
Er soll mich lieben so wie ich bin und niemals loslassen wird, solange ich ihn nicht gehen lasse. Er soll mein Fels in der Brandung sein, der mich mit Mut und Halt bedient. Mich motiviert und unterstützt. Etwas das wenn ich es gehen lasse, niemals mehr vergesse. Und mich immer erinnere wie kostbar und wertvoll das Leben doch sein kann.

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