Samstag, 12. März 2011

unergründlich

Es sind immer diese Gefühle die ich nicht deuten kann.
Sind sie gut? Sind sie schlecht? Sind sie von Bedeutung? Sind sie relativ? Sind sie richtig oder sind sie falsch? Ich weiß es nicht. Es fühlt sich an, als ob mir etwas schwer im Magen liegt. Es stört nicht, aber es ist auch nicht angenehm. Vielleicht ist es die Sehnsucht nach etwas ernstem, nach dem Liebe zu GEBEN. Aber an den Richtigen. Vielleicht ist es auch die Sehnsucht nach Anerkennung, nach Vertrauen.  Ich bin ein Mensch der lange braucht um Gefühle für jemanden zu entwickeln, und das Vertrauen nochmal doppelt so lang. Doch bis es soweit erst kommt muss er mich von sich selbst und von sich als Mensch, überzeugen. Ich sehe wenn sich Menschen verstellen, weil ich selbst lange mich vor anderen verstellt habe. Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen. Diese drei Eigenschaften sind für mich am Wichtigsten. Diese 3 Worte hängen zusammen, ohne eins von diesen Eigenschaften, würde ein Verhältnis eine Freundschaft und ein gutes Gewissen nicht existieren. Wer nicht aufrichtig ist, der ist auch nicht ehrlich und dass zerstört das Vertrauen.  Wer nicht vertraut, aber Ehrlich und Aufrichtig ist, an dem wird das Verhältnis scheitern. 
Deshalb will ich zum Schluss kurz einen berühmten österreichischen Arzt und Psychologen Siegmund Freud zitieren:
                          Niemals sind wir so verletzlich, als wenn wir lieben.

 Es ist weniger eine Behauptung als eine Tatsache, ich hoffe ihr seid meiner Meinung.

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